Archive for the ‘Alltagstipps’ Category

Träume und Ziele im 2014

Donnerstag, Dezember 19th, 2013

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wieder wird es Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick aufs neue Jahr zu wagen: Was lief gut? Welche Ziele hast du erreicht? Mit was bist du zufrieden? Mit was vielleicht weniger?

ifyourdreamsWichtig um das alte Jahr hinter dir lassen zu können, ist, dass du es versöhnlich abschliesst: Konzentriere dich darauf, was gut gelaufen ist, welche positiven Erfahrungen und Fortschritte du machen durftest und freue dich über die schönen Erlebnisse im 2013. Vielleicht konzentrierst du dich auch einen Moment darauf, was nicht so gut gelaufen ist. Es ist jedoch wichtig, den Misserfolgen und dunklen Momenten nicht zu viel Macht zu geben, sondern nach vorne zu blicken und aus dem Erlebten zu lernen.

Wenn du die schönen Momente zelebriert und diese nochmals genossen hast, darfst du dich dem 2014 widmen: Träume deine wildesten Träume, stelle dir das Unmögliche vor, dass du möglich machen möchtest. Gib dich deinen kühnsten Phantasien hin, bevor du die Realität Einzug halten lässt und du dir Ziele definierst. Lass deine Gedanken fliegen und erforsche deine Träume – je grösser diese sind, desto kühner wirst du auch deine Ziele stecken.

Ein Zitat, welches sehr gut dazu passt: „Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht gross genug!“

Das stimmt natürlich und macht dein Ziel auch attraktiv, doch ist es auch unglaublich wichtig, dass du überhaupt eine Chance hast deine Ziele zu erreichen, so dass sie nicht einfach Träume bleiben.

Die SMART-Regel hilft dir dabei:

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wieder wird es Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick aufs neue Jahr zu wagen: Was lief gut? Welche Ziele hast du erreicht? Mit was bist du zufrieden? Mit was vielleicht weniger?

Wichtig um das alte Jahr hinter dir lassen zu können, ist, dass du es versöhnlich abschliesst: Konzentriere dich darauf, was gut gelaufen ist, welche positiven Erfahrungen und Fortschritte du machen durftest und freue dich über die schönen Erlebnisse im 2013. Vielleicht konzentrierst du dich auch einen Moment darauf, was nicht so gut gelaufen ist. Es ist jedoch wichtig, den Misserfolgen und dunklen Momenten nicht zu viel Macht zu geben, sondern nach vorne zu blicken und aus dem Erlebten zu lernen.

Blicke zurück und vor allem nach vorne

Blicke zurück und vor allem nach vorne

Wenn du die schönen Momente zelebriert und diese nochmals genossen hast, darfst du dich dem 2014 widmen: Träume deine wildesten Träume, stelle dir das Unmögliche vor, dass du möglich machen möchtest. Gib dich deinen kühnsten Phantasien hin, bevor du die Realität Einzug halten lässt und du dir Ziele definierst. Lass deine Gedanken fliegen und erforsche deine Träume – je grösser diese sind, desto kühner wirst du auch deine Ziele stecken.

Ein Zitat, welches sehr gut dazu passt: „Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht gross genug!“

Das stimmt natürlich und macht dein Ziel auch attraktiv, doch ist es auch unglaublich wichtig, dass du überhaupt eine Chance hast deine Ziele zu erreichen, so dass sie nicht einfach Träume bleiben.

Die SMART-Regel hilft dir dabei:

S – spezifisch – Formuliere dein Ziel so konkret und eindeutig wie möglich. Ein Ziel ist kein vager Wunsch.
M – messbar – Formuliere ein Erfolgskriterium, mit dem du zweifelsfrei prüfen kannst, dass dein Ziel erreicht ist.
A – attraktiv – Dein Ziel soll dich begeistern und attraktiv sein. Es ist einfacher sich zu motivieren für ein Ziel, wenn dir dieses Freude bereitet.
R – realistisch – Dein Ziel soll hoch gesteckt sein, so dass es dich auch herausfordert. Es soll aber auch erreichbar sein, sonst ist der Frust vorprogrammiert.
T – terminiert –  Zu jedem Ziel gehört ein klarer Termin, sonst ist die Gefahr da, dass wir es immer vor uns her schieben.

Ein Beispiel, welches dir auf lustige Art und Weise verdeutlicht, was die SMART-Regel beinhaltet:
Du träumst davon, ein grosses Auto zu fahren und viel Geld in der Tasche zu haben und irgendwann bist du Bus-Chauffeur… Ziel erreicht! Oder?

Was sind deine Träume? Wie definierst du daraus deine Ziele?
Happy 2014!

Stressfreie Adventszeit

Freitag, November 22nd, 2013

Wir stressen uns und unseren Körper im grossen Stil – jedoch nicht nur mit dem, was wir selber als Stress empfinden, sondern tagtäglich auf verschiedenste Arten:

  • Wir stellen von einem Tag auf den anderen unsere Ernährung um = STRESS!
  • Wir sind die ganze Zeit übers Handy erreichbar = STRESS!
  • Wir schlafen schlecht oder viel zu kurz = STRESS!
  • Wir essen am Weihnachtsmarkt eine pinkfarbene Zuckerwatte und trinken dazu eine Cola Light = STRESS!
  • Wir trainieren intensiv auf einen Laufwettkampf = STRESS!
  • Wir rennen von einer Einladung zur nächsten = STRESS!
  • Wir müssen gewisse Arbeiten unbedingt noch im alten Jahr abschliessen = STRESS!

Stress kommt in ganz verschiedenen Formen und Farben daher und muss uns auch nicht zwingend als etwas Negatives vorkommen. Der Körper reagiert jedoch auf die verschiedenen Arten von Stress mit einer Ausschüttung des Hormons Cortisol. Wenn wir den Stress nicht wieder abbauen, kann der ständig erhöhte Cortisolspiegel zu Heisshungerattacken auf Kohlenhydrate führen, da der Körper in einer Stresssituation weniger Fett verbrennen kann und auf die Energie aus Kohlenhydraten angewiesen ist. Dies kann weiter auch zu Übergewicht führen, wenn stetiger Stress ständig die Fettverbrennung behindert.

Stress in der Adventszeit. Nicht dieses Jahr!

Stress in der Adventszeit. Nicht dieses Jahr!

Für die oben genannten Beispiele könnten die folgenden Strategien helfen, um einen Teil des Stresses abzubauen:

  • Die Ernährungsumstellung gemächlich angehen: Nicht von einem Tag auf den anderen alles umkrempeln, sondern nach und nach kleine Bestandteile der Ernährung anpassen oder austauschen.
  • Bewusst das Handy für eine Zeit abschalten und Facebook, Whatsapp und co. ignorieren. Eine Strategie zurechtlegen, bei welcher du einmal pro Stunde / pro Halbtag dein Handy prüfst.
  • Ganz bewusst früh zu Bett gehen und mit Entspannungsübungen oder Yoga den Körper bereits vor dem Einschlafen herunterfahren, so dass er auf die Nachtruhe eingestimmt wird.
  • Künstliche Stoffe wie Farb- oder Süssstoffe in der Ernährung so weit wie möglich meiden. Unser Körper weiss damit nichts anzufangen, da diese Stoffe künstlich hergestellt wurden. Die Verdauung davon löst im Körper Stress aus.
  • Das intensive Training mit genügend regenerativen Massnahmen verbinden. Der Trainingsstress kann durch die nötigen Ruhephasen und dazu passende Ernährung wieder ausgeglichen werden.
  • Auch wenn wir uns über Einladungen freuen, lieber mal einen Termin weniger annehmen, so dass ein Durchatmen möglich ist.
  • Einen stressigen Zeitplan kann man häufig nicht verändern. Jedoch kannst du ihn entschärfen, in dem du Zwischenschritte planst, die überschaubarer sind als den ganzen Berg. Der Stress kann dadurch bereits reduziert werden.

Versuche herauszufinden, was die grössten Stressfaktoren in deinem Leben sind. Diese zu kennen, ist bereits der beste Anfang, um diese mit einfachen Strategien zu vermindern.

Der body.COACH wünscht dir eine stressfreie Adventszeit!

Schritte sammeln – jeden Tag eine neue Herausforderung

Freitag, Oktober 18th, 2013

Im September-Blog habe ich darüber geschrieben, wie ich eine Zeit lang meine Bewegung und Ernährung getrackt habe, um mal wieder zu sehen, wo ich stehe.

Gesundheitsfachleute sprechen von 10‘000 Schritten am Tag, die nötig sind, um uns langfristig gesund zu halten.

10000 Schritte

10’000 Schritte braucht es, um langfristig gesund zu sein

Dazu zählen die sportlichen Aktivitäten und die Alltagsbewegung, wobei der Schwerpunkt bei der Alltagsbewegung liegt. Das Ziel ist, dass der Alltag bereits ohne Sport aktiver gestaltet wird. 10‘000 Schritte zu erreichen stellt sich nämlich als schwieriger als gedacht heraus. (Die Ausnahme: trainierst du nahezu täglich, mit einem Umfang von bis 10 Stunden oder mehr pro Woche, wirst du wohl die Anzahl Schritte auch ohne zusätzliche Alltagsschritte problemlos erreichen.)

Was bedeutet das, 10’000 Schritte in deinen Alltag zu integrieren?

Gerne nehme ich meinen Arbeitsalltag, um dir dies zu verbildlichen:

  • Ich arbeite im Büro und sitze mehr oder weniger durchgehend auf meinem Bürostuhl – 8.4 h am Tag.
  • Mein Schreibtisch ist höhenverstellbar, so dass ich ab und zu einige Zeit stehend verbringe.
  • Mein Arbeitsweg ist 6 km lang, welche ich in 15 min mit dem Velo hinter mich bringe – morgens und abends.
  • In der Mittagspause gehe ich ab und zu im Dorf etwas einkaufen oder muss Briefe zur Post bringen = 10 min zu Fuss.
  • Einkäufe mache ich mit dem Velo oder zu Fuss, da ich kein Auto besitze.
  • Meine Trainingseinheiten habe ich für diese Studie bewusst nicht mit eingerechnet, um zu sehen, wie und ob ich auf 10‘000 Alltagsschritte komme.

Wenn ich meinen Alltag wie beschrieben gestalte, komme ich maximal auf die Hälfte der benötigten Schritte (Velofahren wird vom Schrittzähler in Schritte umgerechnet).

Um die 10‘000 Schritte zu erreichen, musste ich also an meinem Alltag definitiv etwas ändern. Meine ersten Massnahmen:

  • Statt mit dem Velo gehe ich zu Fuss einkaufen, das gibt doch einen Fussmarsch von ein paar Minuten.
  • Ich habe begonnen, meinen Arbeitsweg (oder zumindest einen Teil davon) zu Fuss zu gehen. Das ist für mich gerade an trainingsfreien Tagen eine gute Art, zu genug Bewegung zu kommen. Gehe ich die vollen 6 km, benötige ich zwar eine gute Stunde, habe aber bereits ca. 8‘000 Schritte meines Solls erreicht.
  • In der Stadt nehme ich nicht den Bus oder das Tram, sondern lege auch längere Strecken zu Fuss zurück.

Meine Messungen haben ergeben, dass eine Viertelstunde zügiges aber nicht schnelles Gehen etwa 1‘700 Schritte bringt -> die Hochrechnung ist da schnell gemacht…

Mit einem Mittagsspaziergang schlägt man mehrere Fliegen auf einen Streich

Mit einem Mittagsspaziergang schlägt man mehrere Fliegen auf einen Streich

Versuche täglich 2-3 zusätzliche Viertelstunden-Einheiten zu schaffen, damit du in etwa auf die täglichen 10‘000 Schritte kommst. Zu Beginn wird dir das wahrscheinlich schwer fallen, doch je länger du dies bewusst in deinen Alltag einbaust, desto mehr wird es einfach dazu gehören und irgendwann kannst du dir nicht mehr vorstellen, dich weniger zu bewegen.

Viel Spass auf dem Weg zu einem bewegten Alltag!


Machst du Krafttraining?

Dienstag, Juni 18th, 2013
Krafttraining sorgt für mehr als kräftige Muskeln

Krafttraining sorgt für mehr als kräftige Muskeln

Nein, ich habe keine Zeit dafür.
Nein, ich mag Fitnessstudios nicht, Outdoorsport ist mir lieber.
Nein, ich kann mir kein Abo im Fitnesscenter leisten.
Nein, ich mache schon genug Sport – ich laufe, walke, schwimme…
Nein, ich will doch kein Muskelprotz werden.
Nein, stell dir vor, eine Frau mir Muskelbergen ist doch nicht schön.
Nein, das ist doch nicht nötig.
Nein, das ist nur was für Bodybuilder.

So oder ähnlich tönen die Ausreden auf die Frage, ob jemand Krafttraining betreibt. Eine Umfrage des Ausdauersportmagazins Fit for Life hat auch gezeigt, dass es ganz klare Fronten gibt. Gerade LäuferInnen halten es meist für unnötig, Krafttraining in den Trainingsplan zu integrieren und im Gegenzug finden Fitness-Liebhaber es unnötig zu laufen. Es gibt grundsätzlich kein entweder oder. Die Wichtigkeit von Ausdauersport ist weitläufig bekannt, doch wie wichtig Krafttraining für Jung und Alt ist, will sich in unseren Köpfen einfach nicht richtig festsetzen.

Verlängere deine Lebensqualität durch Kraft- und Ausdauertraining

Verlängere deine Lebensqualität durch Kraft- und Ausdauertraining

Unsere gesamte Muskulatur sollte mit einer akribischen Regelmässigkeit 2-3 Mal pro Woche gestärkt werden. Denn starke Muskeln haben auf unsere Gesundheit einen grossen Einfluss: Ohne Krafttraining verliert ein Erwachsener in zehn Lebensjahren 2,5 bis 3 Kilogramm aktive Muskelmasse. Durch Krafttraining kann dieser Muskelabbau verhindert werden. Dadurch steigt die Sicherheit beim Gehen und die Sturz- und Verletzungsgefahr sinkt, was gerade im fortgeschrittenen Alter sehr wichtig wird. Zudem verhindert Krafttraining Abnutzungsschäden und beugt Arthroseschmerzen vor. Die Knochendichte wird verbessert und auch der Ruheblutdruck wird durch regelmässiges Krafttraining reduziert. Ausserdem verbessert es den Fett- und Zuckerstoffwechsel und die Körperzusammensetzung, d.h. der Körperfettanteil kann verringert und die Muskulatur aufgebaut werden.

Kombiniert mit Ausdauertraining ein Schlüssel zum Erfolg

Kombiniert mit Ausdauertraining ein Schlüssel zum Erfolg

Alle Gegenargumente betreffend zu hohen Kosten, zu wenig Zeit, Abneigung gegen Fitnessstudios oder gar Angst vor Muskelbergen können mit dem folgenden Kraftzirkel ein für alle Mal aus der Welt geschafft werden. Bei Blick online wurden die wichtigsten Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, ohne jegliche Hilfsmittel, ganz toll zusammengestellt. Dieses Krafttraining kannst du jederzeit zu Hause durchführen und benötigst gerade mal 7 Minuten dafür – das wären dann 21 min pro Woche – minimaler Zeitaufwand für viel gesundheitlichen Nutzen.

Die gestörtesten Diäten und wie du auch ohne sie zu deinem Traumkörper kommst!

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

gestörte Diäten

Die gestörtesten Diäten und wie du auch ohne sie zu deinem Traumkörper kommst!

Ein Grossteil der vor allem weiblichen Bevölkerung hat bereits mehrere Diäten ausprobiert, um den zu vielen Pfunden den Kampf anzusagen. Und so ziemlich gleich viele sind dabei gescheitert…

Die Frauenzeitschriften sind voll mit skurrilen Ideen, zum Teil von Prominenten abgeschaut, wie wir schnellstmöglich zu unserem Traumkörper kommen können. Die Gratiszeitung 20 min hat diesen Wahnsinn in einem unterhaltsamen Artikel zusammengefasst. Wir möchten dir dies nicht vorenthalten: zum Artikel. http://www.20min.ch/entertainment/story/15171761

Einige gute Punkte, wie du wirklich zu deinem neuen Wohlfühlgewicht findest, sind im Artikel bereits erwähnt – und bitte lies die gestörten Diätvorschläge nur zu deiner Belustigung 
Wieso Diäten wirklich nichts bringen, zeigen wir dir gerne nochmals auf:

  • Wie lange kannst du eine dir völlig „artfremde“ Ernährung durchhalten? Nicht nur die Macht der Gewohnheit lässt dich schnell wieder in altes Fahrwasser zurückkommen, auch in dein soziales Umfeld muss deine Ernährungsweise irgendwie reinpassen. Also, lieber langsam und stetig deine Gewohnheiten ändern – Nachhaltigkeit ist das Zauberwort.
  • Reduzierst du deine Kalorienaufnahme um mehr als 500 kcal täglich, stellt der Körper auf den Hungersnot-Modus um. Das heisst, der Stoffwechsel wird heruntergefahren, damit dein Körper mit den eingeschränkten Kalorien besser haushalten kann. Spätestens wenn du die Diät absetzt und wieder „normal“ isst, schlägt das Jojo zu.
  • Häufig vernachlässigen Diäten die Eiweisszufuhr. Das führt dazu, dass zusätzlich Muskulatur abgebaut wird. So wirst du zwar leichter, verlierst aber das stoffwechselaktivste Gewebe deines Körpers. Dein Grundumsatz wird kleiner, die Figur leidet und das Jojo macht sich zum Angriff bereit.
  • Das Allerwichtigste: auf dem Weg zum Traumkörper gibt es KEINE Abkürzungen! Sich tagtäglich gesund und ausgewogen ernähren, kombiniert mit Ausdauer- und Krafttraining bringen dich zum Ziel. Und das ist harte Arbeit, braucht viel Schweiss, grosse Willenskraft, Disziplin und Konsistenz!
  • Ohne das geht es nicht! Viel Erfolg!

 

Pflege deine Wurzeln

Mittwoch, April 24th, 2013

Bäume nehmen die für ihr Leben notwendigen Nährstoffe und Flüssigkeit über ihre Wurzeln auf. Nicht selten ist das Wurzelgebilde unter der Erde grösser und ausgeprägter als die sichtbare Baumkrone. Sind die Wurzeln krank, kann der Baum die benötigten Nährstoffe nicht mehr aufnehmen und überlebt nicht lange.

Baum mit Wurzeln

Pflege deine Wurzeln

Unsere „Wurzel“ ist das Verdauungssystem, insbesondere unser Dünn- und Dickdarm. Alles, was wir essen, wird in dem meterlangen Gebilde in die kleinsten Bestandteile aufgespaltet und über die Darmzotten, -wände ins Blut aufgenommen. Aus dem Blut werden die Nährstoffe in alle Zellen des Körpers verteilt. Auf diese Art und Weise wird unser Überleben gesichert. Was aber wenn unsere Wurzeln krank sind?
Dass das Verdauungssystem nicht so funktioniert, wie es sollte, kommt in unserer Gesellschaft je länger je mehr vor. Falsche Ernährung, Stress, Medikamente oder auch andere schädliche Substanzen zerstören die gesunde Darmflora und verhindern so die saubere Arbeit, welche der Darm machen müsste.

Häufig ist das Problem der fehlenden oder mangelhaften Nährstoffaufnahme der Grund für Übergewicht und gesundheitliche Probleme. Erhält der Körper nicht alle benötigten Nährstoffe, sendet er permanent Hungersignale aus, in der Hoffnung, so zu den fehlenden Mikro- und Makronährstoffen* zu kommen.

Um unseren Körper mit der Nahrung auch zu nähren, muss das Darmsystem richtig arbeiten und die Darmflora gesund sein. Wir können mit verschiedenen Hausmitteln sicherlich eine Verbesserung der Darmflora hinbringen (z.B. Probiotische Produkte wie Actimel oder ähnliches). Wer jedoch das Gefühl hat, dass sein Verdauungssystem empfindlich gestört ist oder schon seit langem vergeblich versucht abzunehmen, ist bei einem Naturheilpraktiker oder einem Traditionell-Chinesischen-Therapeuten sicher besser betreut.

Auf jeden Fall lohnt es sich, das Verdauungssystem genauer unter die Lupe zu nehmen und unsere Wurzeln zu pflegen, so dass sie ihre Aufgaben ungestört verrichten können.

*Mikronähstoffe sind Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe. Makronährstoffe sind Fette, Proteine, Kohlenhydrate.

So wird das was mit der Bikini-Figur

Donnerstag, März 28th, 2013

Endlich wird es langsam Frühling! Die ersten Blättchen spriessen und die Temperaturen steigen in den Plusbereich. Die Vorfreude endlich wieder weniger Kleider tragen zu können, wird nur noch davon gebremst, dass uns plötzlich einfällt, dass unsere Körper noch nicht Sommertauglich sind.
Was nun? Ab zum Kiosk und Hilfe suchen? Die Frauen-Zeitschriften strotzen nur so vor neuen Diäten und Tipps, wie wir am schnellsten zu unserer Traumfigur kommen.
Sollen wir nun eine radikale Diät durchführen oder doch eher eine Detox-Kur um uns von giftigen Schlacken im Körper zu befreien?

Bikinifigur

Zu krasse Massnahmen mag unser Körper nicht und sie bekommen ihm auch nicht. Zu gross ist die Gefahr einer hinterhältigen Attacke des gefürchteten Jojos, sobald wir die Diät wieder absetzen. Zudem schlägt eine radikale Diät unglaublich auf die Stimmung und lässt uns vor lauter Frust zu ungesunden Süssigkeiten greifen.

Versuche dich auf ein paar Grundregeln zurück zu besinnen und diese nachhaltig in deinem Alltag einzubauen, um deinem Körper Gutes zu tun und nach und nach zu deinem Optimalgewicht zu gelangen:

Trinken:
Lass Süssgetränke links liegen und gib deinem Körper was er braucht: Wasser! Trink über den ganzen Tag verteilt regelmässig immer wieder ein grosses Glas.

Essen:
Iss das, was dir die Natur gibt. Falls das Nahrungsmittel eine Zusammensetzungsliste aufgedruckt hat und du die einzelnen Inhaltsstoffe nicht aussprechen kannst, oder nicht weisst, um was es sich handelt, iss es auch nicht.
Damit du weißt, wie viel du auch bedenkenlos essen kannst, ohne in ein Kalorien-Plus zu geraten, macht es Sinn aufzuschreiben, was du isst. Mit den body.COACH-Tagebuch geht das ganz einfach.

Bewegung:
Versuche dich jeden Tag an der frischen Luft zu bewegen. Das gibt dir Energie für den Alltag und verhilft dir zu einem besseren Körpergefühl und hilft dir deinen Körper gesund zu halten.

Entspannung:
Stress ist Gift für den Körper. Versuche dir im Alltag Ruhepausen einzubauen in welchen du dich so richtig entspannen und abschalten kannst.

Schlaf:
Genügend Schlaf ist unendlich wichtig. Im Schlaf erholt sich der Körper und Geist, Zellen werden erneuert und kaputte Strukturen wieder aufgebaut.

Viel Erfolg!

Die kleinen Helfer aus der Natur

Donnerstag, Januar 24th, 2013

Rohkost

Viele kennen es; kaum wird es kälter und geht eine steife Brise, erkälten wir uns und leiden an verschiedenen Schwächen unseres Immunsystems. Auch Beschwerden des Bewegungsapparates verschlechtern sich und die Kälte kriecht uns regelrecht bis in die Knochen. Häufig greifen wir dann zu Vitamintabletten aus dem Supermarkt oder kaufen uns für viel Geld Nährstoffpräparate, die in der Apotheke beworben werden. Leider vergessen wir, dass uns die Natur die für unser Immunsystem benötigten Stoffe in Hülle und Fülle liefern würde – zu weit haben wir uns von ihr entfernt. Anpassungen in der Ernährung können unser Immunsystem wieder in die Balance bringen, so dass uns die kalten Wintertage nichts mehr anhaben können.

Das Prinzip ist einfach: je naturbelassener unsere Lebensmittel sind, umso mehr Nährstoffe enthalten sie. Lasse mal alle Produkte weg, für welche es teure Werbung gibt, dann bist du bereits auf einem guten Weg.

Ein sehr gutes Mittel um möglichst nährstoffreiche Mahlzeiten zu erhalten, ist die Rohkosternährung. Denn sobald wir unsere Nahrung kochen, werden verschiedene Vitalstoffe zerstört. Um dies ein bisschen einfacher zu gestalten, als unmöglich grosse Berge an Salat zu verdrücken, kannst du dir im Mixer einen Smoothie erstellen. Hier ist jedoch wichtig, dass du nicht nur Früchte in den Mixer gibst, sondern, dass die Mischung etwas bunter gewählt ist. Früchte alleine haben einen hohen Anteil an Fruchtzucker und ein Fruchtsmoothie hat deshalb auch ganz schön viele Kalorien.

Eine wahre Nährstoffbombe erhältst du mit einem grünen Smoothie. Grünes Blattgemüse, Kräuter und grüne Blätter von essbaren Pflanzen enthalten einen sehr hohen Anteil an Vitalstoffen wie zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe – das sind Inhaltsstoffe, welche sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben und welche wir nicht in Form von Kapseln wie Vitamintabletten zu uns nehmen können.

Diese Vitalstoffbomben sind jedoch nicht nur für unser Immunsystem ein Hit. Ebenfalls helfen sie uns beim Abnehmen. Bekommt der Körper alle Nährstoffe, welcher er benötigt um gesund zu bleiben, verschont er uns mit unnötigen Heisshungerattacken und mühsamen Gelüsten. Diese Botschaften sendet der Körper nur aus, wenn er einen Mangel an benötigten Stoffen feststellt. Sind jedoch alle Bedürfnisse des Körpers befriedigt, kann dieser seine Arbeit ohne Probleme verrichten und braucht nicht nach mehr Nahrung zu schreien.

Ein guter Grund also für das Zubereiten von einem grünen Smoothie.

2 Beispielrezepte:

Gute-Nacht-Smoothie

  • ½ Banane
  • ½ Apfel
  • etwas Zitronensaft
  • 1 EL Honig
  • 1 kleine Handvoll Spinat (oder Tiefkühlspinat (ungewürzt))
  • 200 ml Wasser

Ergibt ca. 300 ml.
Alles zusammen in den Mixer geben, gut durchmixen und geniessen.

 

Süsser Einstieg in die Smoothie-Welt

  • ½ Ananas
  • 1 Banane
  • 2 EL Kokosmus roh (Reformhaus)
  • 2 Handvoll Feldsalat
  • ½ Salatgurke
  • ¼ l Wasser

Ergibt ca. 1l Smoothie, dieser kann im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.
Alles zusammen in den Mixer geben, gut durchmixen und geniessen.

 

Mit mentaler Stärke durch die Weihnachtszeit

Mittwoch, November 28th, 2012
Weihnachtsessen

Weihnachtsessen

Nun kommt sie wieder, die Zeit der vielen süssen Leckereien, der unzähligen Apéros und Weihnachtsessen, die Zeit von masslosem Schlemmen und unkontrolliertem Naschen. So muss es nicht sein, lass es nicht zu, dass du deinen Gelüsten und dem allgemeinen Groove machtlos ausgeliefert bist. Du kannst selbst entscheiden, wie du dich in der Weihnachtszeit verhalten möchtest, und ob du für ein paar süsse Mundvoll wirklich deinen hart erarbeiteten Erfolg zunichte machen möchtest.

Der Einfachheit halber lassen wir zu, dass das Verhalten anderer sich auch auf uns überträgt und meist ist es wie man so schön sagt: das Fleisch ist willig und der Geist schwach… Aber nicht dieses Mal:

Überlege dir genau, was du willst: Willst du einen ganzen Monat lang deinen Gelüsten nachgeben und einfach geniessen? Wenn du dich dafür entscheidest, dann geniesse es auch wirklich, dies aber ohne schlechtes Gewissen und ohne zu jammern. Falls du dich dagegen entscheidest, lege dir eine mentale Strategie zurecht, wie du ganz stark und mit erhobenem Haupt durch die Guetzli-Zeit kommst.

Ein paar Tipps:

  • Führe Buch: Bist du wirklich undiszipliniert? Schreibe auf, was du wann isst, was dich in Versuchung bringt, wie du es schaffst deine Disziplin aufrecht zu erhalten. Suche dir einen inneren „Befehl“ den du anbringen kannst, sobald es schwierig wird und der dich stark bleiben lässt! Sei konzentriert und behalte den Fokus auf deinen Zielen.
  • Schaffe dir Raum für Disziplin: Möchtest du diszipliniert sein, solltest du dir selbst die Möglichkeit dafür schaffen. Häufig scheitern wir nämlich gar nicht an uns selbst, sondern an den äusseren Umständen. Versuche dir klar zu werden, in welchen Situationen dein Willen kläglich untergeht und vermeide diese schon von Beginn weg. Solltest du die Situation nicht umgehen können, muss eine Strategie bereit liegen, um die Gefahr auszuschalten.
  • Mach dir Disziplin leicht: Arbeite an deiner inneren Einstellung gegenüber der Aufgabe: Versuche dich selbst zu motivieren. Ein Ziel zu formulieren hilft, den Fokus behalten zu können. Dieses Ziel sollte so attraktiv (aber doch realistisch) gewählt werden, dass alleine der Gedanke daran, jegliche Schwierigkeiten in Sachen Disziplin im Keim erstickt.
  • Gönne dir etwas: Der Trick, sich zu belohnen, wenn man eine Aufgabe erledigt hat, ist schon ein Klassiker – aber er wirkt immer noch. Belohne dich aber nicht etwa mit einem Stück Schokolade oder einem Guetzli, die Gefahr, dass du dann deine Disziplin über den Haufen wirfst und nicht mehr widerstehen kannst, ist zu gross. Belohne dich mit Dingen, die dich freuen und dir so richtig gut tun. Einen gut duftenden Badezusatz, einen Kaffeeklatsch mit deiner besten Freundin oder einem schönen Abend mit einem guten Nachtessen nur für dich.
  • Gehe deine Schwachpunkte an: Immer wieder kann es dir passieren, dass du trotz bester Vorbereitung und ausgesetzter Belohnung nicht bei der Sache bleibst. Überlege dir dann genau, was dich daran hindert, diszipliniert zu sein. Gehe den Gründen nach: Hindert dich Trotz oder eher Faulheit, imaginäre oder wirkliche Beschwerden? Versuche dir die Gründe so klar wie möglich vor Augen zu halten und lege sie mit deinem Ziel zusammen auf die Waage; was hat mehr Gewicht?

Du siehst: wenn du dein Ziel richtig gewählt hast, wird es das grössere Gewicht haben und dir den nötigen Willen und die Disziplin geben! Viel Erfolg!

Optimale Ernährung in den kalten Jahreszeiten

Mittwoch, Oktober 31st, 2012
kalt

Es wird kalt…

Zur Zeit spielt das Wetter verrückt, und wir haben den trüben Herbst bereits übersprungen und sind im Winter gelandet. Doch gehen wir davon aus, dass noch ein wenig Herbst zurückkommt und beschäftigen uns mit der optimalen Ernährung für den Beginn der kälteren Jahreszeiten.

Gerade zu Beginn des Herbstes tun wir uns oft schwer mit den aufkommenden Nebelschwaden, dem wenigen Licht und den kälteren Temperaturen. Nicht selten sind wir gesundheitlich angeschlagen und die Stimmung ist getrübt.
Die kühleren Temperaturen und die gedrückte Stimmung lassen uns häufig zu fettigerer und leider auch ungesünderer „Komfort-Nahrung“ greifen. Das hellt zwar die Laune kurzfristig auf, doch nachhaltig ist es nicht. Zudem ist diese Art von Nahrung meist viel nährstoffärmer und kalorienhaltiger, als wir es aus den Sommermonaten gewöhnt sind. Eine Mischung, die für unsere Linie, aber auch für unsere Gesundheit nicht förderlich ist.

Was also besser machen?

Einmal mehr sollten wir uns an den möglichst naturbelassenen Produkten orientieren, damit wir möglichst viele wichtige Nährstoffe über die Ernährung aufnehmen. Obst, Gemüse, Nüsse, Fleisch und Fisch geben uns alle Nährstoffe, die der Körper braucht, um gesund und widerstandsfähig zu sein. Nimm dir in den kalten Jahreszeiten noch mal ein bisschen mehr Zeit für die Zubereitung deiner Menus aus den frischesten Zutaten, die du kriegen kannst.

Um die Stimmung aufzuhellen, empfiehlt es sich jeden Tag für kurze Zeit an die frische Luft zu gehen. 15-30 min genügen, um den Kreislauf im Schwung zu halten und den Herbst-Blues einzudämmen.
Es gibt auch Nahrungsmittel, die Stoffe enthalten, welche die Stimmung heben. Am bekanntesten ist da wohl die Schokolade. Doch es gibt auch andere, welche dir vor allem was die Linie betrifft, sicher besser tun:

  • Bananen: enthält Tryptophan, eine Aminosäure, welche die Ausschüttung von Serotonin bewirkt – das macht glücklich.
  • Chili oder Ingwer – die Schärfe ist für die Ausschüttung von Endorphinen verantwortlich, was auch glücklich macht.
  • Kakaopulver – es muss ja nicht immer Schokolade on-block sein. Eine Tasse selbstgemachter Kakao enthält viel mehr Kakao und weniger Zucker als die gekauften Pulver.

Rezept „Glücklich-mach-Kakao“

Für eine Person:

  • 200 ml Milch (Magermilch für den ganz schlanken Genuss)
  • ungesüsstes Kakaopulver
  • Zimt-Pulver
  • Chili-Pulver
  • Honig

Kakao

Milch in Pfanne erwärmen, nach Belieben Kakaopulver zugeben und mit Schwingbesen gut einrühren, mit Honig zurückhaltend süssen. Sobald die gewünschte Wärme erreicht ist, Kakao in eine Tasse geben, Zimt- und Chilipulver darüber streuen und geniessen.