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Ostertage ohne Stress geniessen

Dienstag, April 22nd, 2014

Die Osterfeiertage rücken immer näher und du freust dich bestimmt auch schon auf die freien Tage! Doch es bleibt auch immer ein bisschen die Angst, vor den grossen Osterschlemmereien und den Auswirkungen auf den Körper, gerade wenn du dir sonst in deinem Alltag so viel Mühe gibst, dich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Mit ein bisschen Vorbereitung kannst du die Ostertage ohne Stress geniessen:

Erlaube dir das Schlemmen
Nur wenn du dir ein schlechtes Gewissen machst, ist Schlemmen was Schlechtes! Erlaube dir bewusst der eine oder andere Biss von deinem Schoggi-Osterhasen oder der herzhafte Lammbraten, der dir das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. Um Magenverstimmungen zu vermeiden, solltest du nicht zu viel auf einmal essen und die Mahlzeiten, mit frischem Obst und Gemüse/Salat ergänzt werden.

Eier sind nicht so schlecht wie ihr Ruf.
Während der Feiertage dürfen auch mehr als die von Ernährungsexperten vorgeschriebenen zwei bis drei Eier pro Woche gegessen werden. Denn Eier haben zwar einen hohen Cholesteringehalt, dennoch beeinflusst der Verzehr von Eiern den Cholesterinspiegel bei gesunden Menschen kaum. Dafür sorgt Lecithin, ein fettähnlicher Stoff, der ebenfalls reichlich in Hühnereiern enthalten ist. Dieser verhindert, dass die Darmwand das Cholesterin aus dem Eigelb aufnimmt. Ausserdem schützt Lecithin unter anderem die Leber sowie die Dickdarmschleimhaut und stärkt die Nerven.
Zusätzlich liefern Eier hochwertiges Eiweiss und bis auf Vitamin C sozusagen alle Vitamine, zudem Mineralstoffe und Spurenelemente. Mit rund 90 Kilokalorien für die mittlere Größe sind Eier zudem eher kalorienarm.

Schokoladen-Eier: geniessen statt wahllos reinstopfen
Schlemmen in allen Ehren. Das Ziel sollte es aber sein, ein wahlloses Hineinstopfen von Süssigkeiten zu vermeiden. Auch mit weniger Schokolade ist ein genussvolles Osterfest möglich, ohne dass es zwangsläufig zum Anstieg des Körpergewichts kommt. Beim Einkauf die Schoko-Osterhasen und -Eier sorgfältig auswählen und lieber weniger und dafür qualitativ gute Schokolade kaufen, die du so richtig geniessen kannst.

Der Seele eine Pause gönnen
Familienfeste bergen meist auch das Risiko für Streitereien und stressige Situationen. Versuche an Ostern nicht die ganzen Tage zu verplanen und gönne dir bewusste Auszeiten nur für dich. Gehe nach draussen, um dich zu bewegen und den Kopf auszulüften. Mach ein Kraft- oder Ausdauertraining damit du dich auch mit dem mehr essen wohl fühlst. Setz dich in die Sonne und spüre die warmen Strahlen auf deiner Haut.

Kurz: geniesse das Leben und lass es dir gut gehen.

Frühjahrserwachen und trotzdem so müde

Donnerstag, März 20th, 2014

 

Die Tage werden langsam wieder länger, die Temperatur steigt bereits in den zweistelligen Bereich, die Vögel beginnen wieder zu zwitschern und da und dort spriesst bereits das erste hellgrüne Blättchen. Doch statt den erhofften Frühlingsgefühlen, lähmt dich eine bleierne Müdigkeit. Du fühlst dich schlapp, hast schwere Glieder, bist total antriebslos und hast grässliche Gähnattacken. Vielleicht ist sogar dein Kreislauf instabiler als sonst, dir ist schwindlig, du hast Kopfschmerzen oder bist gereizt. All diese Symptome können durch die so genannte Frühjahrsmüdigkeit ausgelöst werden.

Die Frühjahrsmüdigkeit entsteht effektiv durch den den Wechsel der Jahreszeit: Der Hormonhaushalt passt sich den neuen Begebenheiten an – ausgelöst durch die längeren Tage und die Zunahme der UV-Strahlung. Durch diese Umstellung werden vermehrt Endorphine, Serotonin, sowie die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron ausgeschüttet und die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin wird vermindert. Diese Hormonumstellung dauert einen Moment, in welchem die obengenannten Symptome auftreten können.

Du kannst diesen mit den folgenden Tipps etwas entgegenwirken:

  • Ernähre dich ausgewogen und lege den Fokus deiner Ernährung auf Obst und Gemüse.
  • Trinke genug – Wasser, verdünnte Fruchtsäfte, Kräutertees
  • Bewege dich an der frischen Luft, um den Kreislauf anzuregen und Sauerstoff zu tanken.
  • Gönne dir ruhige Momente, um dem Körper Zeit zu geben und dadurch die Umstellung zu erleichtern.
  • Mach ein Mittagsschlaf (oder Powernap, das tönt cooler). Jedoch wirklich nur kurz (max. 30 min) hinlegen und schlafen.
  • Geh raus in die Sonne und geniesse die ersten wärmenden Strahlen auf deiner Haut.

Und wenn alles nichts nützt, keine Angst, dein Hormonhaushalt hat sich den neuen Begebenheiten bald angepasst, und dann werden auch bei dir die Frühlingsgefühle kommen.

Träume und Ziele im 2014

Donnerstag, Dezember 19th, 2013

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wieder wird es Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick aufs neue Jahr zu wagen: Was lief gut? Welche Ziele hast du erreicht? Mit was bist du zufrieden? Mit was vielleicht weniger?

ifyourdreamsWichtig um das alte Jahr hinter dir lassen zu können, ist, dass du es versöhnlich abschliesst: Konzentriere dich darauf, was gut gelaufen ist, welche positiven Erfahrungen und Fortschritte du machen durftest und freue dich über die schönen Erlebnisse im 2013. Vielleicht konzentrierst du dich auch einen Moment darauf, was nicht so gut gelaufen ist. Es ist jedoch wichtig, den Misserfolgen und dunklen Momenten nicht zu viel Macht zu geben, sondern nach vorne zu blicken und aus dem Erlebten zu lernen.

Wenn du die schönen Momente zelebriert und diese nochmals genossen hast, darfst du dich dem 2014 widmen: Träume deine wildesten Träume, stelle dir das Unmögliche vor, dass du möglich machen möchtest. Gib dich deinen kühnsten Phantasien hin, bevor du die Realität Einzug halten lässt und du dir Ziele definierst. Lass deine Gedanken fliegen und erforsche deine Träume – je grösser diese sind, desto kühner wirst du auch deine Ziele stecken.

Ein Zitat, welches sehr gut dazu passt: „Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht gross genug!“

Das stimmt natürlich und macht dein Ziel auch attraktiv, doch ist es auch unglaublich wichtig, dass du überhaupt eine Chance hast deine Ziele zu erreichen, so dass sie nicht einfach Träume bleiben.

Die SMART-Regel hilft dir dabei:

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wieder wird es Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick aufs neue Jahr zu wagen: Was lief gut? Welche Ziele hast du erreicht? Mit was bist du zufrieden? Mit was vielleicht weniger?

Wichtig um das alte Jahr hinter dir lassen zu können, ist, dass du es versöhnlich abschliesst: Konzentriere dich darauf, was gut gelaufen ist, welche positiven Erfahrungen und Fortschritte du machen durftest und freue dich über die schönen Erlebnisse im 2013. Vielleicht konzentrierst du dich auch einen Moment darauf, was nicht so gut gelaufen ist. Es ist jedoch wichtig, den Misserfolgen und dunklen Momenten nicht zu viel Macht zu geben, sondern nach vorne zu blicken und aus dem Erlebten zu lernen.

Blicke zurück und vor allem nach vorne

Blicke zurück und vor allem nach vorne

Wenn du die schönen Momente zelebriert und diese nochmals genossen hast, darfst du dich dem 2014 widmen: Träume deine wildesten Träume, stelle dir das Unmögliche vor, dass du möglich machen möchtest. Gib dich deinen kühnsten Phantasien hin, bevor du die Realität Einzug halten lässt und du dir Ziele definierst. Lass deine Gedanken fliegen und erforsche deine Träume – je grösser diese sind, desto kühner wirst du auch deine Ziele stecken.

Ein Zitat, welches sehr gut dazu passt: „Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht gross genug!“

Das stimmt natürlich und macht dein Ziel auch attraktiv, doch ist es auch unglaublich wichtig, dass du überhaupt eine Chance hast deine Ziele zu erreichen, so dass sie nicht einfach Träume bleiben.

Die SMART-Regel hilft dir dabei:

S – spezifisch – Formuliere dein Ziel so konkret und eindeutig wie möglich. Ein Ziel ist kein vager Wunsch.
M – messbar – Formuliere ein Erfolgskriterium, mit dem du zweifelsfrei prüfen kannst, dass dein Ziel erreicht ist.
A – attraktiv – Dein Ziel soll dich begeistern und attraktiv sein. Es ist einfacher sich zu motivieren für ein Ziel, wenn dir dieses Freude bereitet.
R – realistisch – Dein Ziel soll hoch gesteckt sein, so dass es dich auch herausfordert. Es soll aber auch erreichbar sein, sonst ist der Frust vorprogrammiert.
T – terminiert –  Zu jedem Ziel gehört ein klarer Termin, sonst ist die Gefahr da, dass wir es immer vor uns her schieben.

Ein Beispiel, welches dir auf lustige Art und Weise verdeutlicht, was die SMART-Regel beinhaltet:
Du träumst davon, ein grosses Auto zu fahren und viel Geld in der Tasche zu haben und irgendwann bist du Bus-Chauffeur… Ziel erreicht! Oder?

Was sind deine Träume? Wie definierst du daraus deine Ziele?
Happy 2014!

Stressfreie Adventszeit

Freitag, November 22nd, 2013

Wir stressen uns und unseren Körper im grossen Stil – jedoch nicht nur mit dem, was wir selber als Stress empfinden, sondern tagtäglich auf verschiedenste Arten:

  • Wir stellen von einem Tag auf den anderen unsere Ernährung um = STRESS!
  • Wir sind die ganze Zeit übers Handy erreichbar = STRESS!
  • Wir schlafen schlecht oder viel zu kurz = STRESS!
  • Wir essen am Weihnachtsmarkt eine pinkfarbene Zuckerwatte und trinken dazu eine Cola Light = STRESS!
  • Wir trainieren intensiv auf einen Laufwettkampf = STRESS!
  • Wir rennen von einer Einladung zur nächsten = STRESS!
  • Wir müssen gewisse Arbeiten unbedingt noch im alten Jahr abschliessen = STRESS!

Stress kommt in ganz verschiedenen Formen und Farben daher und muss uns auch nicht zwingend als etwas Negatives vorkommen. Der Körper reagiert jedoch auf die verschiedenen Arten von Stress mit einer Ausschüttung des Hormons Cortisol. Wenn wir den Stress nicht wieder abbauen, kann der ständig erhöhte Cortisolspiegel zu Heisshungerattacken auf Kohlenhydrate führen, da der Körper in einer Stresssituation weniger Fett verbrennen kann und auf die Energie aus Kohlenhydraten angewiesen ist. Dies kann weiter auch zu Übergewicht führen, wenn stetiger Stress ständig die Fettverbrennung behindert.

Stress in der Adventszeit. Nicht dieses Jahr!

Stress in der Adventszeit. Nicht dieses Jahr!

Für die oben genannten Beispiele könnten die folgenden Strategien helfen, um einen Teil des Stresses abzubauen:

  • Die Ernährungsumstellung gemächlich angehen: Nicht von einem Tag auf den anderen alles umkrempeln, sondern nach und nach kleine Bestandteile der Ernährung anpassen oder austauschen.
  • Bewusst das Handy für eine Zeit abschalten und Facebook, Whatsapp und co. ignorieren. Eine Strategie zurechtlegen, bei welcher du einmal pro Stunde / pro Halbtag dein Handy prüfst.
  • Ganz bewusst früh zu Bett gehen und mit Entspannungsübungen oder Yoga den Körper bereits vor dem Einschlafen herunterfahren, so dass er auf die Nachtruhe eingestimmt wird.
  • Künstliche Stoffe wie Farb- oder Süssstoffe in der Ernährung so weit wie möglich meiden. Unser Körper weiss damit nichts anzufangen, da diese Stoffe künstlich hergestellt wurden. Die Verdauung davon löst im Körper Stress aus.
  • Das intensive Training mit genügend regenerativen Massnahmen verbinden. Der Trainingsstress kann durch die nötigen Ruhephasen und dazu passende Ernährung wieder ausgeglichen werden.
  • Auch wenn wir uns über Einladungen freuen, lieber mal einen Termin weniger annehmen, so dass ein Durchatmen möglich ist.
  • Einen stressigen Zeitplan kann man häufig nicht verändern. Jedoch kannst du ihn entschärfen, in dem du Zwischenschritte planst, die überschaubarer sind als den ganzen Berg. Der Stress kann dadurch bereits reduziert werden.

Versuche herauszufinden, was die grössten Stressfaktoren in deinem Leben sind. Diese zu kennen, ist bereits der beste Anfang, um diese mit einfachen Strategien zu vermindern.

Der body.COACH wünscht dir eine stressfreie Adventszeit!

Die gestörtesten Diäten und wie du auch ohne sie zu deinem Traumkörper kommst!

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

gestörte Diäten

Die gestörtesten Diäten und wie du auch ohne sie zu deinem Traumkörper kommst!

Ein Grossteil der vor allem weiblichen Bevölkerung hat bereits mehrere Diäten ausprobiert, um den zu vielen Pfunden den Kampf anzusagen. Und so ziemlich gleich viele sind dabei gescheitert…

Die Frauenzeitschriften sind voll mit skurrilen Ideen, zum Teil von Prominenten abgeschaut, wie wir schnellstmöglich zu unserem Traumkörper kommen können. Die Gratiszeitung 20 min hat diesen Wahnsinn in einem unterhaltsamen Artikel zusammengefasst. Wir möchten dir dies nicht vorenthalten: zum Artikel. http://www.20min.ch/entertainment/story/15171761

Einige gute Punkte, wie du wirklich zu deinem neuen Wohlfühlgewicht findest, sind im Artikel bereits erwähnt – und bitte lies die gestörten Diätvorschläge nur zu deiner Belustigung 
Wieso Diäten wirklich nichts bringen, zeigen wir dir gerne nochmals auf:

  • Wie lange kannst du eine dir völlig „artfremde“ Ernährung durchhalten? Nicht nur die Macht der Gewohnheit lässt dich schnell wieder in altes Fahrwasser zurückkommen, auch in dein soziales Umfeld muss deine Ernährungsweise irgendwie reinpassen. Also, lieber langsam und stetig deine Gewohnheiten ändern – Nachhaltigkeit ist das Zauberwort.
  • Reduzierst du deine Kalorienaufnahme um mehr als 500 kcal täglich, stellt der Körper auf den Hungersnot-Modus um. Das heisst, der Stoffwechsel wird heruntergefahren, damit dein Körper mit den eingeschränkten Kalorien besser haushalten kann. Spätestens wenn du die Diät absetzt und wieder „normal“ isst, schlägt das Jojo zu.
  • Häufig vernachlässigen Diäten die Eiweisszufuhr. Das führt dazu, dass zusätzlich Muskulatur abgebaut wird. So wirst du zwar leichter, verlierst aber das stoffwechselaktivste Gewebe deines Körpers. Dein Grundumsatz wird kleiner, die Figur leidet und das Jojo macht sich zum Angriff bereit.
  • Das Allerwichtigste: auf dem Weg zum Traumkörper gibt es KEINE Abkürzungen! Sich tagtäglich gesund und ausgewogen ernähren, kombiniert mit Ausdauer- und Krafttraining bringen dich zum Ziel. Und das ist harte Arbeit, braucht viel Schweiss, grosse Willenskraft, Disziplin und Konsistenz!
  • Ohne das geht es nicht! Viel Erfolg!

 

So wird das was mit der Bikini-Figur

Donnerstag, März 28th, 2013

Endlich wird es langsam Frühling! Die ersten Blättchen spriessen und die Temperaturen steigen in den Plusbereich. Die Vorfreude endlich wieder weniger Kleider tragen zu können, wird nur noch davon gebremst, dass uns plötzlich einfällt, dass unsere Körper noch nicht Sommertauglich sind.
Was nun? Ab zum Kiosk und Hilfe suchen? Die Frauen-Zeitschriften strotzen nur so vor neuen Diäten und Tipps, wie wir am schnellsten zu unserer Traumfigur kommen.
Sollen wir nun eine radikale Diät durchführen oder doch eher eine Detox-Kur um uns von giftigen Schlacken im Körper zu befreien?

Bikinifigur

Zu krasse Massnahmen mag unser Körper nicht und sie bekommen ihm auch nicht. Zu gross ist die Gefahr einer hinterhältigen Attacke des gefürchteten Jojos, sobald wir die Diät wieder absetzen. Zudem schlägt eine radikale Diät unglaublich auf die Stimmung und lässt uns vor lauter Frust zu ungesunden Süssigkeiten greifen.

Versuche dich auf ein paar Grundregeln zurück zu besinnen und diese nachhaltig in deinem Alltag einzubauen, um deinem Körper Gutes zu tun und nach und nach zu deinem Optimalgewicht zu gelangen:

Trinken:
Lass Süssgetränke links liegen und gib deinem Körper was er braucht: Wasser! Trink über den ganzen Tag verteilt regelmässig immer wieder ein grosses Glas.

Essen:
Iss das, was dir die Natur gibt. Falls das Nahrungsmittel eine Zusammensetzungsliste aufgedruckt hat und du die einzelnen Inhaltsstoffe nicht aussprechen kannst, oder nicht weisst, um was es sich handelt, iss es auch nicht.
Damit du weißt, wie viel du auch bedenkenlos essen kannst, ohne in ein Kalorien-Plus zu geraten, macht es Sinn aufzuschreiben, was du isst. Mit den body.COACH-Tagebuch geht das ganz einfach.

Bewegung:
Versuche dich jeden Tag an der frischen Luft zu bewegen. Das gibt dir Energie für den Alltag und verhilft dir zu einem besseren Körpergefühl und hilft dir deinen Körper gesund zu halten.

Entspannung:
Stress ist Gift für den Körper. Versuche dir im Alltag Ruhepausen einzubauen in welchen du dich so richtig entspannen und abschalten kannst.

Schlaf:
Genügend Schlaf ist unendlich wichtig. Im Schlaf erholt sich der Körper und Geist, Zellen werden erneuert und kaputte Strukturen wieder aufgebaut.

Viel Erfolg!

Schon wieder ein Skandal

Freitag, Februar 22nd, 2013
Lasagne

Bild: kassensturz.ch

Die Tageszeitungen sind gefüllt mit Schlagzeilen zum neusten Nahrungsmittel-Skandal. Dieses Mal geht es um Convenience Food – um die von vielen geliebte Fertig-Lasagne. So einfach, schnell und schmackhaft. Doch gemäss den neuesten Schlagzeilen sollen diese europaweit mit billigem Pferdefleisch gepanscht worden sein.

Naja, man könnte meinen, Fleisch sei Fleisch, und dass es nicht so wichtig ist, ob in dieser Lasagne nun zu 100% Rindfleisch steckt, oder ob dieses mit günstigerem Pferdefleisch gestreckt wurde. Was neben dem ethischen Gedanken jedoch entscheidend ist, ist, dass es auf der Verpackung nicht deklariert wurde. Wir können den Gedanken weiterspinnen: Dieses Mal wurde Fleisch einer anderen Tierart verwendet, was an sich, ausser vielleicht für Freunde des Reitsports, nicht weiter tragisch wäre. Doch es kommen da unweigerlich Gedanken auf, was sonst alles nicht deklariert wurde. Und das macht Angst und lässt uns jegliches Vertrauen verlieren!

Wir fragen uns, was wir noch essen können, ohne mit dieser Angst durch das Leben gehen zu müssen.

Es ist ganz einfach: Sei selber verantwortlich für das, was du tagtäglich zu dir nimmst und lass nicht Findus dein Koch sein. Hast du schon mal selber eine Lasagne zubereitet?

Ja, stimmt, das ist aufwändig und braucht Zeit. Doch kannst du dafür die besten Zutaten verwenden, die du im Laden selber auswählst. Du entscheidest für dich über die Qualität der Zutaten, und welches Fleisch du zu einem Sugo verarbeitest. Was dabei wegfällt, sind all die vielen Zusatzstoffe welche bei den Fertigprodukten mit verwendet werden, um die Lasagne schmackhaft und haltbar zu machen. Auch das sind für uns unnötige Unbekannten in den Fertigprodukten, auf die wir und vor allem unsere Körper dankend verzichten können. Zudem lässt sich gerade Lasagne ganz einfach in grösseren Mengen zubereiten, so dass weitere Portionen eingefroren werden können und als schnelles „Convenience Food“-Menu wieder verwendet werden können.

So einfach ist es, eine Lasagne zuzubereiten:

Basiskochen: Lasagne auf saison.ch

Die kleinen Helfer aus der Natur

Donnerstag, Januar 24th, 2013

Rohkost

Viele kennen es; kaum wird es kälter und geht eine steife Brise, erkälten wir uns und leiden an verschiedenen Schwächen unseres Immunsystems. Auch Beschwerden des Bewegungsapparates verschlechtern sich und die Kälte kriecht uns regelrecht bis in die Knochen. Häufig greifen wir dann zu Vitamintabletten aus dem Supermarkt oder kaufen uns für viel Geld Nährstoffpräparate, die in der Apotheke beworben werden. Leider vergessen wir, dass uns die Natur die für unser Immunsystem benötigten Stoffe in Hülle und Fülle liefern würde – zu weit haben wir uns von ihr entfernt. Anpassungen in der Ernährung können unser Immunsystem wieder in die Balance bringen, so dass uns die kalten Wintertage nichts mehr anhaben können.

Das Prinzip ist einfach: je naturbelassener unsere Lebensmittel sind, umso mehr Nährstoffe enthalten sie. Lasse mal alle Produkte weg, für welche es teure Werbung gibt, dann bist du bereits auf einem guten Weg.

Ein sehr gutes Mittel um möglichst nährstoffreiche Mahlzeiten zu erhalten, ist die Rohkosternährung. Denn sobald wir unsere Nahrung kochen, werden verschiedene Vitalstoffe zerstört. Um dies ein bisschen einfacher zu gestalten, als unmöglich grosse Berge an Salat zu verdrücken, kannst du dir im Mixer einen Smoothie erstellen. Hier ist jedoch wichtig, dass du nicht nur Früchte in den Mixer gibst, sondern, dass die Mischung etwas bunter gewählt ist. Früchte alleine haben einen hohen Anteil an Fruchtzucker und ein Fruchtsmoothie hat deshalb auch ganz schön viele Kalorien.

Eine wahre Nährstoffbombe erhältst du mit einem grünen Smoothie. Grünes Blattgemüse, Kräuter und grüne Blätter von essbaren Pflanzen enthalten einen sehr hohen Anteil an Vitalstoffen wie zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe – das sind Inhaltsstoffe, welche sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben und welche wir nicht in Form von Kapseln wie Vitamintabletten zu uns nehmen können.

Diese Vitalstoffbomben sind jedoch nicht nur für unser Immunsystem ein Hit. Ebenfalls helfen sie uns beim Abnehmen. Bekommt der Körper alle Nährstoffe, welcher er benötigt um gesund zu bleiben, verschont er uns mit unnötigen Heisshungerattacken und mühsamen Gelüsten. Diese Botschaften sendet der Körper nur aus, wenn er einen Mangel an benötigten Stoffen feststellt. Sind jedoch alle Bedürfnisse des Körpers befriedigt, kann dieser seine Arbeit ohne Probleme verrichten und braucht nicht nach mehr Nahrung zu schreien.

Ein guter Grund also für das Zubereiten von einem grünen Smoothie.

2 Beispielrezepte:

Gute-Nacht-Smoothie

  • ½ Banane
  • ½ Apfel
  • etwas Zitronensaft
  • 1 EL Honig
  • 1 kleine Handvoll Spinat (oder Tiefkühlspinat (ungewürzt))
  • 200 ml Wasser

Ergibt ca. 300 ml.
Alles zusammen in den Mixer geben, gut durchmixen und geniessen.

 

Süsser Einstieg in die Smoothie-Welt

  • ½ Ananas
  • 1 Banane
  • 2 EL Kokosmus roh (Reformhaus)
  • 2 Handvoll Feldsalat
  • ½ Salatgurke
  • ¼ l Wasser

Ergibt ca. 1l Smoothie, dieser kann im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.
Alles zusammen in den Mixer geben, gut durchmixen und geniessen.

 

Mit mentaler Stärke durch die Weihnachtszeit

Mittwoch, November 28th, 2012
Weihnachtsessen

Weihnachtsessen

Nun kommt sie wieder, die Zeit der vielen süssen Leckereien, der unzähligen Apéros und Weihnachtsessen, die Zeit von masslosem Schlemmen und unkontrolliertem Naschen. So muss es nicht sein, lass es nicht zu, dass du deinen Gelüsten und dem allgemeinen Groove machtlos ausgeliefert bist. Du kannst selbst entscheiden, wie du dich in der Weihnachtszeit verhalten möchtest, und ob du für ein paar süsse Mundvoll wirklich deinen hart erarbeiteten Erfolg zunichte machen möchtest.

Der Einfachheit halber lassen wir zu, dass das Verhalten anderer sich auch auf uns überträgt und meist ist es wie man so schön sagt: das Fleisch ist willig und der Geist schwach… Aber nicht dieses Mal:

Überlege dir genau, was du willst: Willst du einen ganzen Monat lang deinen Gelüsten nachgeben und einfach geniessen? Wenn du dich dafür entscheidest, dann geniesse es auch wirklich, dies aber ohne schlechtes Gewissen und ohne zu jammern. Falls du dich dagegen entscheidest, lege dir eine mentale Strategie zurecht, wie du ganz stark und mit erhobenem Haupt durch die Guetzli-Zeit kommst.

Ein paar Tipps:

  • Führe Buch: Bist du wirklich undiszipliniert? Schreibe auf, was du wann isst, was dich in Versuchung bringt, wie du es schaffst deine Disziplin aufrecht zu erhalten. Suche dir einen inneren „Befehl“ den du anbringen kannst, sobald es schwierig wird und der dich stark bleiben lässt! Sei konzentriert und behalte den Fokus auf deinen Zielen.
  • Schaffe dir Raum für Disziplin: Möchtest du diszipliniert sein, solltest du dir selbst die Möglichkeit dafür schaffen. Häufig scheitern wir nämlich gar nicht an uns selbst, sondern an den äusseren Umständen. Versuche dir klar zu werden, in welchen Situationen dein Willen kläglich untergeht und vermeide diese schon von Beginn weg. Solltest du die Situation nicht umgehen können, muss eine Strategie bereit liegen, um die Gefahr auszuschalten.
  • Mach dir Disziplin leicht: Arbeite an deiner inneren Einstellung gegenüber der Aufgabe: Versuche dich selbst zu motivieren. Ein Ziel zu formulieren hilft, den Fokus behalten zu können. Dieses Ziel sollte so attraktiv (aber doch realistisch) gewählt werden, dass alleine der Gedanke daran, jegliche Schwierigkeiten in Sachen Disziplin im Keim erstickt.
  • Gönne dir etwas: Der Trick, sich zu belohnen, wenn man eine Aufgabe erledigt hat, ist schon ein Klassiker – aber er wirkt immer noch. Belohne dich aber nicht etwa mit einem Stück Schokolade oder einem Guetzli, die Gefahr, dass du dann deine Disziplin über den Haufen wirfst und nicht mehr widerstehen kannst, ist zu gross. Belohne dich mit Dingen, die dich freuen und dir so richtig gut tun. Einen gut duftenden Badezusatz, einen Kaffeeklatsch mit deiner besten Freundin oder einem schönen Abend mit einem guten Nachtessen nur für dich.
  • Gehe deine Schwachpunkte an: Immer wieder kann es dir passieren, dass du trotz bester Vorbereitung und ausgesetzter Belohnung nicht bei der Sache bleibst. Überlege dir dann genau, was dich daran hindert, diszipliniert zu sein. Gehe den Gründen nach: Hindert dich Trotz oder eher Faulheit, imaginäre oder wirkliche Beschwerden? Versuche dir die Gründe so klar wie möglich vor Augen zu halten und lege sie mit deinem Ziel zusammen auf die Waage; was hat mehr Gewicht?

Du siehst: wenn du dein Ziel richtig gewählt hast, wird es das grössere Gewicht haben und dir den nötigen Willen und die Disziplin geben! Viel Erfolg!

Optimale Ernährung in den kalten Jahreszeiten

Mittwoch, Oktober 31st, 2012
kalt

Es wird kalt…

Zur Zeit spielt das Wetter verrückt, und wir haben den trüben Herbst bereits übersprungen und sind im Winter gelandet. Doch gehen wir davon aus, dass noch ein wenig Herbst zurückkommt und beschäftigen uns mit der optimalen Ernährung für den Beginn der kälteren Jahreszeiten.

Gerade zu Beginn des Herbstes tun wir uns oft schwer mit den aufkommenden Nebelschwaden, dem wenigen Licht und den kälteren Temperaturen. Nicht selten sind wir gesundheitlich angeschlagen und die Stimmung ist getrübt.
Die kühleren Temperaturen und die gedrückte Stimmung lassen uns häufig zu fettigerer und leider auch ungesünderer „Komfort-Nahrung“ greifen. Das hellt zwar die Laune kurzfristig auf, doch nachhaltig ist es nicht. Zudem ist diese Art von Nahrung meist viel nährstoffärmer und kalorienhaltiger, als wir es aus den Sommermonaten gewöhnt sind. Eine Mischung, die für unsere Linie, aber auch für unsere Gesundheit nicht förderlich ist.

Was also besser machen?

Einmal mehr sollten wir uns an den möglichst naturbelassenen Produkten orientieren, damit wir möglichst viele wichtige Nährstoffe über die Ernährung aufnehmen. Obst, Gemüse, Nüsse, Fleisch und Fisch geben uns alle Nährstoffe, die der Körper braucht, um gesund und widerstandsfähig zu sein. Nimm dir in den kalten Jahreszeiten noch mal ein bisschen mehr Zeit für die Zubereitung deiner Menus aus den frischesten Zutaten, die du kriegen kannst.

Um die Stimmung aufzuhellen, empfiehlt es sich jeden Tag für kurze Zeit an die frische Luft zu gehen. 15-30 min genügen, um den Kreislauf im Schwung zu halten und den Herbst-Blues einzudämmen.
Es gibt auch Nahrungsmittel, die Stoffe enthalten, welche die Stimmung heben. Am bekanntesten ist da wohl die Schokolade. Doch es gibt auch andere, welche dir vor allem was die Linie betrifft, sicher besser tun:

  • Bananen: enthält Tryptophan, eine Aminosäure, welche die Ausschüttung von Serotonin bewirkt – das macht glücklich.
  • Chili oder Ingwer – die Schärfe ist für die Ausschüttung von Endorphinen verantwortlich, was auch glücklich macht.
  • Kakaopulver – es muss ja nicht immer Schokolade on-block sein. Eine Tasse selbstgemachter Kakao enthält viel mehr Kakao und weniger Zucker als die gekauften Pulver.

Rezept „Glücklich-mach-Kakao“

Für eine Person:

  • 200 ml Milch (Magermilch für den ganz schlanken Genuss)
  • ungesüsstes Kakaopulver
  • Zimt-Pulver
  • Chili-Pulver
  • Honig

Kakao

Milch in Pfanne erwärmen, nach Belieben Kakaopulver zugeben und mit Schwingbesen gut einrühren, mit Honig zurückhaltend süssen. Sobald die gewünschte Wärme erreicht ist, Kakao in eine Tasse geben, Zimt- und Chilipulver darüber streuen und geniessen.