Archive for Dezember, 2011

Fotowettbewerb – Erdnuss

Mittwoch, Dezember 21st, 2011
Erdnuss

Unser Wettbewerb wurde aufgelöst (siehe Facebook). Das Foto zeigt die Schale einer Erdnuss, fotografiert mit dem Makro-Objektiv. Herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinnerin Dagmar!

Damit ihr beim Weihnachtsapéro mit eurem Wissen für Furore sorgen könnt, hier ein paar Facts zu den „Spanisch Nüssli“:

Nicht alle Nüssli sind wirklich Nüssli!
Der englische Name sagt es: pea-nut (also Erbsennuss) enthüllt den wahren Ursprung dieser Nuss – in Wirklichkeit ist es eine Hülsenfrucht. Und da sie nicht nach oben wachsen, sondern in die Erde hinein, nennen wir sie Erdnuss.

Spanisch Nüssli – das kommt mir Spanisch vor…
Mit Spanien haben die Nüssli eigentlich nichts am Hut, sie kommen ursprünglich aus den Anden in Peru. Der Name „Spanische Nüssli“ rührt daher, dass die ersten grossen Mengen mit den Handelsschiffen über Spanien aufs europäische Festland gelangten.

Sind die «Nüsse» gesund?
Wie richtige Nüsse, haben auch die Erdnüsse einen sehr hohen Fettgehalt, jedoch befindet sich in Erdnüssen ein sehr hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren, welche bekanntlich sehr gesund sind und Krankheiten verhindern. Nebst den ungesättigten Fettsäuren enthalten die Erdnüsse auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, welche die Nüsse als ein wertvolles Nahrungsmittel qualifizieren. Vor allem Kalzium, Magnesium, Kalium und Phosphor sind in nennenswerten Mengen zu finden. Zudem enthalten sie etwa 25% Eiweiss.
In Massen genossen, also durchaus ein sehr gesunder Snack.

Als kleiner Tipp zum Schluss: damit sich die Menge der gegessenen Nüssli in Grenzen hält, kaufe die ganzen Nüssli, welche du vor dem Essen noch Schälen musst – die Gesalzenen im Apéroschälchen sind viel zu schnell verputzt.

Ein paar Pfunde zu viel – ein Problem?

Montag, Dezember 12th, 2011
Zu viele Pfunde

Viele Diskussionen drehen sich um Diäten und Gewichtsabnahme. Es ist deshalb wichtig zu wissen, dass Übergewicht – egal wie gemessen – nicht zwangsläufig ein Gesundheitsproblem darstellt. Erst die Koppelung von Übergewicht mit Risikofaktoren wie bspw. zu geringer Aktivität oder Diabetes ist problematisch. Übergewichtige, aber körperlich fitte Menschen haben ein geringeres Krankheitsrisiko als Normalgewichtige, die körperlich kaum aktiv sind („Better fit and fat“).“ (ASVZ-Ernährungsbroschüre, Dr. Paolo Colombani)

Nicht umsonst erzählen wir bei jeder Gelegenheit wieder und wieder wie wichtig körperliche Aktivität ist. Auch wenn man beim Sport direkt nicht Unmengen von Fett verbrennt (dazu mehr in einem kommenden Blog-Eintrag), hilft die Bewegung den Stoffwechsel so in Schwung zu bringen, dass die Prozesse besser ablaufen können und so gewisse gesundheitliche Risikofaktoren gar nicht erst auftauchen. Zudem braucht ein trainierter Körper durch die aufgebaute Muskulatur auch in Ruhe mehr Energie als ein untrainierter Körper, was ebenfalls zu einer besseren Energiebilanz beiträgt.

Also weg vom Sofa und in Schwung kommen!

Abnehmen – aber wie?

Montag, Dezember 12th, 2011
Diaet

Diätempfehlungen erhalten wir, ab wir wollen oder nicht, durch etliche Medien. Wenn man sich auch nur ein kleines bisschen mit diesen beschäftigt, merkt man schnell, dass sich viele widersprechen oder das blaue vom Himmel versprechen. Dr. Paolo Colombani hat wissenschaftliche Facts zur Fettverbrennung durch Sport und die Alternative dazu, weniger zu essen in der Ernährungsbroschüre für den ASVZ kurz zusammengefasst:

Fett verbrennen mit Bewegung
Wie viel ist möglich: bei mässig bis wenig trainierten Erwachsenen nicht mehr als 0.5g Fett pro min Sport (-> 1h Sport nicht mehr als 30g Fett; 1 Woche mit täglich 1h Sport nicht mehr als 210g Fett).

(…)

Ausdauertrainierte: können bis doppelt so viel Fett verbrennen.

Alternative – weniger essen?
Wie viel ist möglich: mit Wenigeressen kann zwar etwas mehr Fett abgebaut werden als mit Bewegung, aber auch hier gilt: Eile mit Weile. Machbar sind etwa 500g pro Woche.

Sinnvollste Alternative: Der kombinierte Ansatz – mehr Bewegung und weniger essen – ist der sinnvollste Weg zum Abnehmen. Es wird nicht nur Gewicht reduziert, sondern über die Bewegung verbessert sich der gesamte Stoffwechsel und man kommt in den Genuss aller weiteren positiven Wirkungen der Bewegung.

Und wieder sehen wir, dass wir nicht um die Bewegung rum kommen, wenn wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun möchten. Wieso schnupperst du nicht mal beim running.COACH rein, um etwas neues auszuprobieren? www.runningcoach.me
Viel Spass!

Eine Userin erzählt: Wer bin ich?

Donnerstag, Dezember 8th, 2011
Alexandra Arber

Alexandra Arber

In nächster Zeit werde ich mich ab und zu hier im body.COACH zu Wort melden. Deshalb möchte ich mich kurz vorstellen. Ich heisse Alexandra Arber, bin 36 Jahre alt und wohne in Bleienbach. Wie die meisten hier, leide auch ich an Übergewicht und kämpfe dagegen an.
Vor ca. 6 Jahren änderte sich mein Leben sehr. Ich fand den Weg zur „Bewegung“ und nahm zusammen mit einer Ernährungsumstellung relativ schnell ca. 40kg ab. Meine Lebensqualität und Lebensfreude stieg enorm. Von da an war Nordic Walking zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden. Etwas später machte ich bei der Swiss Nordic Fitness Organisation (SNO) die Ausbildung zur Basic-Instruktorin Nordic Walking.
Nach dieser Gewichtsreduktion gab mein Körper leider kein Kilo mehr her. Der Frust war gross und somit kehrten leider auch einige Kilos wieder zurück. Wie bei den meisten, ist es auch bei mir ein stetiger Kampf gegen die Kilos und ein Wundermittel gibt’s auch bei mir nicht. Rückschläge gehören auch bei mir dazu.
Seit letzten Oktober habe ich ca. 10kg abgenommen. Ich habe das Ernährungsprogram „Metabolic Balance“ ausprobiert und damit auch abgenommen.
Im Mai 2011 entschloss ich mich Ende Oktober am Halbmarathon in Luzern teilzunehmen. Ich lernte so den running.COACH kennen und nutzen. Via running.COACH kam ich zum body.COACH und lernte Nina Glauser, die Ernährungsberaterin und Product Manager body.COACH, kennen. Seit dieser Zeit nutze ich erfolgreich dieses Programm. Mehr dazu später.
Ich freue mich beim body.COACH aktiv mitwirken zu können und meine Erfahrungen, die Freude an der Bewegung, etc. mit Euch zu teilen.

Bis bald.
Liebe Grüsse Alexandra