Archive for November, 2011

Schlussendlich entscheidet die Energiebilanz…

Donnerstag, November 24th, 2011
Energiebilanz

In einem weiteren Punkt in der Ernährungsbroschüre des akademischen Sportverbandes Zürich zeigt Dr. Paolo Colombani auf, dass es grundsätzlich eigentlich egal ist für welche Ernährungsform man sich entscheidet, das einzige was zählt, ist eine ausgewogene Energiebilanz:

Energie: im Zentrum des InteressesWozu brauchen Erwachsene Energie: Für alles – von der Aufrechterhaltung der Organfunktionen inkl. Stoffwechselreaktionen bis zur körperlichen Aktivität im Alltag.
(…)
Woher: Energie wird über Nahrung hauptsächlich in Form von Kohlehydraten und Fetten aufgenommen (auch Eiweisse und Alkohole liefern Energie, aber üblicherweise in geringeren Mengen).

Energiebilanz: Unterschied zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch.

– Positive Bilanz: Mehr aufgenommen als verbraucht.
Folge: Gewichtszunahme

+ Negative Bilanz: Mehr verbraucht als aufgenommen.
Folge: Gewichtsverlust.

Genau für diesen Überblick kannst du im body.COACH das Tagebuch benutzen. Es hilft dir zu sehen, wo du stehst und ob du noch in einer negativen oder bereits in einer positiven Energiebilanz bist.
Versuche für einige Tage das Tagebuch ganz genau auszufüllen, auch wenn es dich einige Minuten am Tag kostet. Mit der Zeit bekommst du ein Gefühl für die Mengen und wie viele Kalorien darin enthalten sind, so dass du nicht mehr alles haargenau zu protokollieren brauchst und in etwa weisst wo du in deiner Energiebilanz stehst.

Haltbarkeit von Lebensmittel – gesunder Menschenverstand ist angesagt

Montag, November 21st, 2011
Haltbarkeit

Kaum ist jeweils den Tumult um einen Lebensmittelskandal verstummt, wird ein neuer publik. Häufig geht es dabei um die Haltbarkeit von Produkten, wie zur Zeit bei den Frischfleisch-Diskussionen bei Coop. Gemäss der Medien werden bei den Grossverteiler tonnenweise Fleisch entsorgt, weil es gemäss Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist oder am nächsten Tag abläuft. So wird bestes Fleisch weggeschmissen, welches noch sehr viele Menschen hätte satt machen können. Die Hysterie um Ablaufdaten ist bei uns riesig.

Da sollten wir wieder unseren gesunden Menschenverstand zur Hilfe nehmen und ein Produkt nicht nach Haltbarkeitsdatum beurteilen, sondern unseren Instinkt zur Hilfe nehmen. Riechen wir an einem Fleisch oder an einem Ei, wissen wir sofort ob es noch geniessbar ist oder nicht, egal was das Datum auf der Verpackung meint. Diese Daten sind für den Detailhändler eine Sicherheit, dass die Kunden ihn nicht belangen können, wenn ein Produkt schlecht wird. Deshalb sind diese Daten auch so gewählt, dass das Lebensmittel bis zu diesem Stichtag ganz sicher noch geniessbar ist.
Dass aber ein Joghurt nicht merkt, dass es bereits einen Tag über dem Haltbarkeitsdatum ist, sollte uns eigentlich ja auch klar sein. Kurz am Produkt riechen, ein bisschen davon versuchen und wenn beide Sinne das OK geben, kann das Produkt ohne Zweifel genossen werden.
In einem nächsten Blogeintrag werden wir euch einige Tipps geben, zum Erkennen wann ein Produkt noch essbar ist und wann man besser darauf verzichten sollte.

Ernährung leicht gemacht

Donnerstag, November 17th, 2011
Familie am Essen

Ständig überlegen wir uns, ob was wir essen gesund ist, uns gut tut, uns schlank bleiben lässt und uns trotzdem auch noch schmeckt. Unsere Gedanken sind viel zu häufig mit dem Thema Essen beschäftigt. Das kann bei den einen Personen gar in einen richtigen Wahn ausufern, so dass es ein allgegenwärtiges Thema ist und das Verhältnis zum Essen immer angespannter wird. Doch ohne Essen geht bald gar nichts mehr, weshalb wir einen Weg finden müssen, um den Stress im Zusammenhang mit diesem Thema zu reduzieren.

Ein Ernährungswissenschaftler der ETH Zürich, Dr. Paolo Colombani hat sich genau mit diesem Thema auseinandergesetzt und ruft dazu auf, wieder relaxter mit dem Thema Essen umzugehen und durch alles Wissen, welches in unseren Köpfen umher geistert, nicht zu vergessen das Essen zu geniessen.
Für den akademischen Sportverband Zürich (ASVZ) hat er eine Broschüre entwickelt mit einigen interessanten Tipps.
Einige dieser Tipps möchte ich euch in den nächsten Blogbeiträgen näher bringen:

Essen? Ja aber unverkrampft und bewegt

Schon im alten Griechenland war bekannt: Ernährung hat einen Einfluss auf die Gesundheit.
Aber: Die grosse Rolle spielt die Menge, nicht die Art der Nahrung.
Und: Sei körperlich aktiv, damit der Stoffwechsel die Nährstoffe aus der Nahrung ohne negative Auswirkungen handhabt und in gesunden Bahnen bleibt.
Kein Stress! Zu starker Fokus auf die Ernährung verdirbt einem schnell den Appetit.
Deshalb: Lerne, Spass am Essen zu haben, und bleibe bei Ernährungsfragen unverkrampft.

Also: Relax, take it easy aber steh dafür auf und bewege dich!