Kaffee – ein Imagewandel steht an

Für viele von uns fängt der Tag erst nach der ersten Tasse Kaffee richtig an.

Geht es dir auch so? Und fragst du dich oft, ob du dir gesundheitlich was zu leide tust damit? Ist Kaffee wirklich so schlecht wie sein Ruf?

Behauptung 1: Kaffee entwässert.

Stimmt nicht; einzelne Substanzen im Kaffee können die Harnausscheidung etwas anregen; der Körper gewöhnt sich durch den regelmässigen Kaffeekonsum aber an diese Wirkung, wodurch diese sich normalisiert. Hauptsächlich ist die Trinkmenge dafür verantwortlich, dass wir nach einer Tasse Kaffee ein bestimmtes Örtchen aufsuchen müssen.

Behauptung 2: Kaffee fördert Krankheiten des Herzkreislaufsystems oder Diabetes

Im Gegenteil; Kaffee enthält neben Koffein unzählige weitere Substanzen und davon sind ca. 68% antioxidative sekundäre Pflanzenstoffe, welche einen positiven Einfluss auf unseren Stoffwechsel haben. Diese scheinen den Kaffee zu einem durchaus gesundheitsfördernden Getränk zu machen, welches das Risiko für Krankheiten eher mindert als erhöht.

Behauptung 3: Kaffee raubt uns den Schlaf und macht nervös

Kann stimmen; wenn man sensibel auf Kaffee reagiert. Leidet die Schlafqualität lohnt es sich den Kaffeekonsum einzuschränken. Ebenso, wenn der Körper mit Nervosität und Unruhe reagiert.

Fazit: Neben dem sozialen Aspekt des Kaffeetrinkens, ist auch der positive gesundheitliche Mehrwert ein Grund für den geliebten Muntermacher am Morgen.

Bei regelmässigem Kaffeekonsum, kann die Trinkmenge in den täglichen Gesamtbedarf an Flüssigkeit mit einberechnet werden.

3-4 Tassen Kaffee sind absolut unbedenklich, auch bis zu 6 Tassen scheinen beim Grossteil der Kaffeetrinker zu keinen negativen Folgen zu führen.

Falls du noch mehr wissen möchtest:

Diese Erkenntnisse sind eine Zusammenfassung aus dem Buch „Fette Irrtümer“ von Dr. Paolo Colombani. Das Buch ist im Handel erhältlich (ISBN 978-3-280-05372-0).

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