Archive for Mai, 2011

Neuerungen im body.COACH

Dienstag, Mai 31st, 2011

Liebe body.COACH-User

Wir sind bestrebt den body.COACH immer noch besser zu machen und auf eure Anregungen und Wünsche einzugehen. Deshalb gibt es wieder einige Neuerungen:

Produkteinfo (code.check): In der neuen Lasche „Produkteinfo“ bekommst du Informationen über Lebensmittel; du erfährst welche Zusatzstoffe diese enthalten und was für eine Wirkung diese auf unsere Gesundheit haben können.

Gib bei der Suche den Produktenamen ein und informiere dich über das gewünschte Produkt.

FAQ (Frequently Asked Questions / häufig gestellte Fragen): In der Auflistung auf der linken Seite findet ihr neu das FAQ. Wir haben aus euren Anfragen die am häufigsten gestellten Fragen zusammengefasst und euch das gesammelte Werk zur Verfügung gestellt, damit euch allfällige Fragen umgehend beantwortet werden.

Sporteingabe im Profil: Neu kannst du in deinem Profil eingeben wie viele Stunden Sport du treibst. Gehe in die Lasche „Profil“ und zu den „body.COACH-Daten“. Wähle „Eingaben löschen und neu beginnen“ – dein Tagebuch bleibt bestehen, die anderen Angaben wirst du neu eingeben müssen. Bei „Sport“ kannst du nun eingeben wie viel du dich wirklich bewegst: 0 – 10 Stunden pro Woche.

Wir wünschen euch weiterhin viel Freude mit dem body.COACH und vor allem mit den neuen Funktionen.

Euer body.COACH-Team

Grilliertes ist krebserregend

Montag, Mai 30th, 2011

Diese Behauptung ist in manchen Fällen korrekt; wenn man dies jedoch differenzierter anschaut, sieht man, dass es mit einigen einfachen Tricks möglich ist, diese Behauptung ausser Kraft zu setzen.

Verbrennungsprodukte sind krebserregend, das wissen wir bereits seit längerem – es ist das Benzpyrene, welches in der Verbrennung gebildet wird und im Körper schaden anrichten kann.

Aber Grillgut sollte ja auch nicht verbrennen, sondern nur braten, deshalb ist es wichtig, dass man überschüssige Marinade vom Fleisch abtropft und darauf achtet, dass kein Fett in die Glut tropft. Gepökeltes Fleisch (Wienerli, Salsiz…) sollte man nicht auf den Grill legen, da beim Braten durch das Pökelsalz krebserregende Nitrosamine entstehen können.

Weitere wichtige Grilltipps:

  • geeignetes Brennmaterial sind Holzkohle und Holzkohlebriketts,
Kohle stets gut durchglühen lassen
  • kein Papier, Altholz, Kiefernzapfen oder ähnliches Brennmaterial verwenden (Entstehung giftiger Verbrennungsgase)
  • Grillfleisch sollte nicht gepökelt, nicht geräuchert und nicht zu fett sein
  • Grillgut durch Aluminiumfolie oder –schalen schützen
  • schwarze, verbrannte Stellen abschneiden und nicht verzehren
  • nach Möglichkeit einen Grill verwenden, bei dem sich die Wärmequelle seitlich oder über dem Grillgut befindet

Genussvolles Grillieren ohne Reue

Dienstag, Mai 24th, 2011
Grillieren

Kaum steigt das Quecksilber und das Wetter lässt uns wieder draussen sitzen, werden die Grillmeister wieder aktiv.

Damit das Grillvergnügen noch ein bisschen anhält und das Grillgut nicht an den Hüften kleben bleibt, ein paar Tipps zur Optimierung des nächsten Grillfestes:

  • Den Grill nicht nur mit Fleisch bestücken; Gemüsespiesschen oder –scheiben sind eine schmackhafte und schlanke Abwechslung.
  • Ein mageres Stück Fleisch oder Fisch auf den Grill legen; Poulet- oder Trutenbrust, ein schönes Stück Rindfleisch oder eine Tranche Lachs oder eine ganze Forelle.
  • Als Beilage Gemüse oder Salat essen und die Brötchen, Kartoffeln und Pommes Chips links liegenlassen.
  • Lieber ein wenig exquisite Kräuterbutter oder einen selbstgemachten Kräuterquark als zuckrige BBQ-Saucen (schau dir die Zusammensetzung der Fertigsaucen genau an und vermeide die mit einem hohen Zuckergehalt – hast du gewusst, dass Ketchup von Heinz einen Zuckergehalt von 22% hat?)
  • Du isst gerne ab und zu eine Bratwurst, hast aber immer ein schlechtes Gewissen, weil du weißt, wie viel Fett darin steckt? Geniesse die Bratwurst und kombiniere sie nicht mit Kohlenhydraten, wie Brot, Kartoffeln, Süssgetränken oder Alkohol und schon ist der Fettgehalt nicht mehr so relevant…
  • Wieso nicht eine schöne Wanderung oder eine Velotour machen, um zum schönsten Grillplatz zu gelangen? Das verbraucht Energie, die man sich später wieder einverleiben kann.
  • Als Beilage einen wunderschönen gemischten Salat zubereiten: Viel Blattsalat und frisches Gemüse, eine geschnittene Avocado, einige Oliven mit einer Sauce aus gesunden Ölen, wie Olivenöl, Rapsöl oder Baumnussöl, mit wenig Kernen oder gerösteten Nüssen dekoriert – en Guete!
  • Vorsicht: Alkohol ist wohl der grösste Übeltäter an der Grillparty. Alkohol hat nicht nur viele Kalorien, er beeinflusst auch den Stoffwechsel: Da Alkohol im Körper nicht gespeichert werden kann, wird er sofort abgebaut. Die Verbrennung von Fetten muss dabei zurückstehen, sie ist nach moderatem Alkoholkonsum während mehrerer Stunden um gut einen Drittel reduziert. Wer zu einem üppigen Essen Wein oder Bier trinkt, sorgt dafür, dass viel Fett aus den Nahrungsmitteln im Körper bleibt – und zwar in der Regel an den Hüften und am Bauch.
  • Lust auf alles „Verbotene“ beim Grillplausch?
    Versuche an 5 von 7 Tagen bewusst zu essen und dich gesund zu ernähren und „sündige“ an den zwei anderen Tagen mit dem, was du am allerliebsten isst. So kannst du auch Heisshungerattacken und Gelüste im Zaum halten.

Auch wenn es erst Dienstag ist: freue dich bereits jetzt auf das Wochenende und plane schon mal die nächste Grillparty!

Viel Spass!

Das Wochenende naht…

Freitag, Mai 20th, 2011

Liebe User

Es ist bereits wieder Freitag und das Wochenende steht vor der Tür.

Schon Pläne? Nicht? Dann haben wir den perfekten Tipp für ein Wohlfühlprogramm am Sonntag:

Wie tönt das: einen perfekten Sonntagsbrunch, ein Buffet das kulinarisch keine Wünsche offen lässt, selber haben wir keine Arbeit damit und sind nur zum Geniessen da, auch die Kinder kommen auf ihre Kosten und im Anschluss an den Brunch verwöhnen wir uns im Thermalbad und lassen die Seele baumeln, die Kinder spielen im Wasser – am Abend sind alle zufrieden; wir relaxt und die Kinder müde vom Plantschen…

Tönt das gut? Das kannst du jeden Sonntag im Thermalbad Zurzach erleben. Einen Besuch lohnt sich bestimmt!

Ausschreibung Sonntagsbrunch

Sommerbeine? So wirst du deine Cellulite los!

Mittwoch, Mai 18th, 2011

Hier ein kurzer Textausschnitt aus dem 20min.ch Artikel „Weg mit den hässlichen Dellen“  von unserer Ernährungsberaterin Tina Mazzola:

Wer eine wenig anmutige Kraterlandschaft begutachten möchte, muss sich dazu nicht zwingend auf den Mond begeben. Spätestens kurz nach Beginn der Badi-Saison werden sie auch bei uns freigelegt: unschöne Dellen an Oberschenkeln und Po. Schätzungen zufolge leiden rund 80 Prozent aller Frauen unter einer Bindegewebsschwäche, die eine Cellulite zufolge hat. Bei Männern tritt dieses kosmetische Problem deutlich seltener auf.
Dem Leid der Betroffenen steht ein grosser Markt gegenüber, der in kurzer Kadenz immer wieder neue Produkte gegen die lästigen Dellen feil bietet…

Auf 20min.ch weiterlesen

Wenn man nichts isst, nimmt man am schnellsten ab!

Dienstag, Mai 17th, 2011
nichtsessen

Hungern oder eine Diät ist eine selbst gemachte Hungersnot und der Körper beginnt den Muskel abzubauen, um an die benötigten Nährstoffe, insbesondere Proteine zu kommen. Durch den Muskelabbau und einen gewissen Wasserverlust verlieren wir Gewicht und haben das Gefühl unser Ziel erreicht zu haben. Leider blieb aber das Körperfett beinahe unberührt.

Durch den Muskelverlust hat sich unser Grundumsatz verringert; d.h. dass wir nun weniger Kalorien benötigen, um den Körper am Leben zu halten – wir laufen auf Sparflamme. Essen wir nun wieder wie zuvor, wird sich unser Gewicht unweigerlich erhöhen – diesmal sind es aber keine Muskeln, sondern Fett was auf unsere Rippen kommt.

Daraus schliessen wir, dass wenn eine Diät zu einem Muskelabbau führt, diese nicht funktionieren kann. Weniger Muskulatur resultiert in einem tieferen Kalorienverbrauch. Erhöhen wir jedoch unsere Muskelmasse in dem wir ein regelmässiges Krafttraining durchführen (pro Woche: 2-3 x 20-30 min), fühlen wir uns nicht nur besser, sondern nehmen bei gleichbleibender Kalorienzufuhr langsam uns stetig ab, da die trainierte Muskulatur mehr Kalorien benötigt, um unterhalten zu werden als die untrainierte oder beinahe inexistente Muskulatur.

Zwischenmahlzeiten und Snacks – die Auswahl überdenken

Montag, Mai 16th, 2011

Du möchtest abnehmen und dich gesund ernähren und meist klappt es auch ganz gut, das „Richtige“ zu essen und nicht zu „sündigen“.

Wäre da nicht das Nachmittagshungerloch, welches einen wie aus dem Nichts überfällt. Der Magen knurrt und grummelt und du weißt ganz genau, dass du das nicht aushältst, bis endlich das Nachtessen auf dem Tisch steht.

Der Griff in die Bürotischschublade zur Notfallschokolade ist dann meist der nächste Schritt.

Dass dies nicht passiert, ist eine Frage der Organisation. Sei vorbereitet! Plane deine Mahlzeiten so, dass du für diese Hungerattacken das Richtige von zu Hause mit nimmst. Etwas was deinen Hunger besänftigt und macht, dass du für die nächsten Stunden keinen weiteren Hunger verspürst:

Statt

Früchte

Dörrfrüchte

lieber

Gemüse

Statt

Schokolade
Gummibärchen

lieber

Nüsse

Statt

brot

Sandwich

lieber

Rohschinken

Spiessli

Wichtig für eine nachhaltige Sättigung und dafür, dass du nicht nach kürzester Zeit wieder Hunger bekommst, ist das Verhindern des Blutzuckeranstiegs. Dieser steigt an, wenn wir Kohlenhydrate essen; es wird Insulin ausgeschüttet, die Fettverbrennung wird unterbrochen und der Körper lagert die Zuckerteilchen ein. Dadurch fällt der Blutzuckerspiegel ab und es kommt zu einer Unterzuckerung. Wir fühlen uns zittrig und schwach und fühlen uns bereits wieder hungrig; der zweite Schokoriegel muss her…

Essen wir jedoch etwas fett- oder eiweissreiches wird der Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst und es wir fallen dadurch auch nicht in die Unterzuckerung; d.h. wir haben über längere Zeit nicht das Bedürfnis wieder etwas zu essen.

Zudem haben Fett und Eiweiss eine längere Magenverweildauer als Kohlenhydrate, was zusätzlich sättigt.

Freitag ist Fischtag

Freitag, Mai 13th, 2011

Isst du einmal pro Woche fetten Fisch, wie Lachs oder Thunfisch?

Fisch ist ein äusserst gesunder und wichtiger Bestandteil unserer Ernährung und ist eine sehr hochwertige Proteinquelle. Der Anteil an Omega-3-Fettsäuren, welche für den Körper essentiell, d.h. lebensnotwendig sind, sprechen ebenfalls für sich.

Zwei kreative Rezepte, um noch mehr Fisch in deiner Ernährung zu integrieren:

Riesensushi oder Lachs im Noriblatt

Lachstranche (frisch oder aufgetaut)
Wasabipaste
Noriblatt
Salz, Pfeffer
Öl für Bratpfanne

Lachstranche grosszügig mit Wasabipaste einstreichen, in Noriblatt wickeln und einen Moment ruhen lassen, bis das Noriblatt die Feuchtigkeit vom Fisch etwas aufgenommen hat. Wenig Öl in Bratpfanne erhitzen.

Vorsichtig 3-4 Minuten pro Seite braten, nicht zu heiss, damit das Noriblatt nicht verbrennt. Mit etwas Salz und Pfeffer nach belieben würzen. Das Lachsfilet darf im Innern noch leicht roh sein. In Scheiben schneiden. Mit Salat oder Gemüse servieren.

Thunfisch im Sesammantel

Thunfischsteak (ca. 4 cm breit)
Sesamkörner
Salz, Pfeffer
Öl für Bratpfanne

Thunfischsteak sollte relativ dick geschnitten werden, so dass es beim braten nicht trocken wird. Je nach Grösse des Stücks, kann dieses auch in zwei Stücke geschnitten werden.

Thunfisch in Sesamkörner wenden, so dass alle Seiten bedeckt sind.

Wenig Öl in Bratpfanne erhitzen. Das Thunfischsteak vorsichtig auf allen Seiten anbraten. Vorsicht: die Sesamkörner sollen nur leicht geröstet werden, bei zu grosser Hitze werden sie schnell schwarz. Mit Salz und Pfeffer nach belieben würzen. Das Thunfischsteak sollte in der Mitte noch rosa d.h. leicht roh sein. Mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden und mit Salat servieren.

Trendreport issdichfit TV – Abnehmen übers Internet

Freitag, Mai 13th, 2011

Von der Userin zur Mitarbeiterin – wie Rita Hemmer dank body.COACH 7 Kilo abgenommen hat und zu einem neuen Körpergefühl und einer neuen Arbeit gefunden hat.

Viel Spass mit dem body.COACH und dem Trendreport:

Internet TV

Das fiese Nachmittagshungerloch…

Montag, Mai 9th, 2011

Liebe body.COACH-User

Es nimmt uns wunder, was ihr als Zwischenmahlzeit zu euch nehmt? Was macht ihr, wenn der kleine Hunger kommt? Wie übersteht ihr den Nachmittag ohne die Notfallschokolade zu verputzen? Oder gibt es kein Entrinnen und ihr killt ohne Kompromisse den ganzen Schokoladenvorrat?

Was sind eure Lieblingssnacks? Wie geht ihr mit dem fiesen Nachmittagshungerloch um?